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Sie erst bringen Logistik ins Rollen: Die Fahrer der Nacke Logistik


Nacke Fahrer


“Mein Arbeitsplatz: der 40-Tonner” Unser Kraftfahrer Wilfried Rogge

Umsichtig, entspannt. Ein Mann, den so schnell nichts aus der Ruhe bringen kann. Auch, weil er als ehrenamtlicher Jugendbetreuer Gelassenheit gelernt hat: Wilfried Rogge (52), genannt Roger. Ein “Urgestein” der Nacke Logistik. Sein Arbeitsplatz: der 40-Tonner des Unternehmens, ein Actros von Mercedes Benz.

Der ausgebildete Berufskraftfahrer steht stellvertretend für das Team bewährter und zuverlässiger Fahrer, auf die das Unternehmen immer bauen kann. Sie sind es, die bei Nacke die Logistik Tag für Tag ins Rollen bringen. Sicher und pünktlich liefern sie die terminierte, aufbereitete und konfektionierte Ware zum vom Kunden gewünschten Zeitpunkt aus. Mit Wilfried Rogge und seine Kollegen prägen mit ihrer Arbeit das letzte Glied der Servicekette – und verkörpern damit für die Kunden am augenscheinlichsten das Qualitätsversprechen der Nacke Logistik: Leistung auf den Punkt genau.

Ein Arbeitstag des Kraftfahrers Willfried Rogge

Die Arbeitstage des Nacke-Logistik-Fahrers Wilfried “Roger” Rogge beginnen sehr früh. Heute ist er bereits seit 1:30 Uhr auf dem Betriebshof des Unternehmens in Kevelaer aktiv. Zeitig will er für die Nacke-Logistik-Kunden auf Tour sein.
Zügig und routiniert trifft er die notwendigen Vorbereitungen, um seinen 40-Tonner startklar zu machen. Die Uhr läuft.
Doch bei allem Termindruck: Bei den Sicherheits-Checks kennt er keine Eile. Denn neben der Fahrzeugsicherheit obliegt auch die Ladungssicherung seiner Verantwortung. Zu seinen Aufgaben zählen auch die Überprüfung des Luftdrucks und der Vollständigkeit der Ausrüstung, aber auch die Terminüberwachung bei Wartung, Instandhaltung und TÜV-Vorführung.

Sorgfältig wirft er einen Blick ins Innere seines Trucks. Mehrere Tausend Kleidungsstücke hängen dicht gedrängt in unterschiedlichen Höhen auf den hierfür vorgesehenen Kleiderstangen des Spezialkleideraufliegers. Bereits am Vortag wurde die größtenteils aufbereitete Ware verladen – unter seiner Aufsicht. Dass er dabei unterstützend mit angepackt hat, ist für ihn selbstverständlich.
Ein letzter Blick, ob alles richtig und frachtsicher verstaut wurde, dann schaltet er die On-Board Unit ein, ein Fahrzeuggerät, mit dem automatisch die Höhe der Maut errechnet und die Daten per Mobilfunk an Toll Collect übermittelt werden. Satellitengestützt wird dabei die Position und zurückgelegte Strecke des LKWs bestimmt. Er legt seine Fahrerkarte ein und startet.

Nach vier Stunden steht er in Rastede beim Kunden vor dem Tor des Werksgeländes - als Erster.

06.00 Uhr: Das Kundenlager wird geöffnet. Jetzt gilt es, die aufbereitete Ware nach Angaben des Lagermeisters auszuladen.
09.00 Uhr: Weiterfahrt zum nächsten Kunden im Oldenburgischen.
11.00 Uhr: Nach dem Ausladen tritt er die Heimreise an.
15.00 Uhr: Ankunft auf dem Firmengelände der Nacke Logistik in Kevelaer.
Die abschließenden Arbeiten nehmen noch ein wenig Zeit in Anspruch. Nach gut 13 Stunden ist endlich Feierabend. Es war ein besonders langer Tag. Bis zur nächsten Tour muss er 11 Stunden ruhen. Auf die Fahrzeiten und die Einhaltung der notwendigen Ruhezeiten achten Roger und die bei Nacke Logistik Verantwortlichen natürlich peinlich genau. Vor allem der Fuhrparkleiter kontrolliert das und auch, ob die gesetzlich festgelegte Zahl der Wochenarbeitsstunden nicht überschritten wird.

Übrigens: Die Fahrten werden bei Nacke Logistik alle GPS-unterstützt durchgeführt, um jederzeit überprüfen zu können, ob die Touren im Plan sind beziehungsweise um neu disponieren zu können, falls absehbar sein sollte, dass der zugesagte Termin nicht eingehalten werden kann.